Bei der Jungschar?! Bist Du goldrichtig!

Alle aktuellen Informationen findest Du auf unserer Seite unter der Gesamtkirchengemeinde Mainhardter Wald/ Kinder und Jugendliche.

 

Bis also gleich wieder,

Mirjam und Talita, Jungschar-MHW@web.de

Jungschar? -Läuft bei uns

Kurz vor dem Lockdown-Light hatten wir uns nochmals auf Abstand und mit Masken getroffen, um Laternen zu Basteln. Nachdem diese eine Woche später getrocknet waren kamen nochmal alle Jungscharler*innen (einzeln) ans Gemeindehaus und wurden mit Fackeln begrüßt, wir haben uns über die Situation unterhalten und wie es uns damit geht. Wer wollte, konnte noch ein persönliches Gebet und schließlich seine/ihre Laterne abholen.

Dass sich die Jungschar aktuell nicht wie gewohnt treffen kann, wird wahrscheinlich niemand verwundern. Aber auch wir versuchen die (digitalen) Möglichkeiten zu nutzen und im Kontakt zu bleiben. So gibt es immer wieder eine „Jungschartüte“. In dieser befinden sich in der Regel eine kleine Andacht, etwas zum kreativ Sein und irgendeine weitere Überraschung.

Unterstützt werden wir dabei von der Diakonin Ina Illini aus Mainhardt und vom Evangelischen Jugendwerk. Die Bezirksjugendreferentin Lena Bertsch, die uns „früher“ auch immer wieder mal „in echt“ besucht hat, rief eine Jungschar-Challenge ins Leben.

Dabei sind unterschiedliche Jungscharen aus dem Landkreis angetreten. Mit der Jungschartüte hat jedes Kind ein bisschen Knete erhalten und jede*r durfte eine Figur für eine gemeinsame Krippe kneten. Die Figuren wurden zu Hause fotografiert und an die Mitarbeiterinnen geschickt. Die Fotos wurden dann zu einer Krippen-Collage zusammengefügt. Krippen von anderen Jungscharen sind auf der Homepage des ejw zu finden. Dass es dabei manche Figuren mehrmals gab fanden wir überhaupt nicht schlimm, dadurch merkt man erst, wer die wichtigste Person in der Szene ist. Auch steht nirgends in der Bibel eine genaue Anzahl der Weisen aus dem Morgenland. Für uns ist das wichtigste an Weihnachten, dass Gott zu uns auf die Erde gekommen ist. Dass er deshalb weiß, wie es uns geht. Und, dass er uns das Licht gebracht hat, das in uns leuchten kann und welches wir auch an andere weitergeben können. Zum Beispiel durch eine kleine Aufmerksamkeit, durch angenehme Worte für Andere oder auch mal durch eine helfende Hand.

GEMEINSAM auf Abstand

Nach langer Pause haben wir am 17.07.20 die Chance ergriffen und uns zum Sommerabschluss getroffen. Die meisten Jungscharler*innen waren schon früher da, sodass wir gemeinsam ein Grillfeuer entfacht haben. Das weitläufige Gelände rund um das Gemeindehaus Geißelhardt wurde genutzt, um zu erleben, dass man auch auf Abstand ein Team sein kann. Wir haben gemeinsam einen Ball, der auf einem Ring in Mitten vieler Schüre balanciert wurde, durch unterschiedliche Parcours transportiert. Dabei haben wir festgestellt, dass es und zum Ziel bringt, wenn man miteinander spricht, sich traut nach Hilfe zu fragen und sich gegenseitig mit Tipps unterstützt. Dass man also auch auf Abstand füreinander da sein kann und auch sollte.

Bei einer Wurst im Weck, die jede*r am Feuer selbst gegrillt hat hatten wir uns nach der langen Zeit viel zu erzählen und zu lachen! Als die Bäuche voll waren haben wir noch einige Outdoorspiele, wie „Wikingerschach“ und Boccia gespielt.

Jungschar-Mit Feuer und Flamme ins neue Jahr

 

Am 17.01.20 trafen wir uns das erste Mal im Jahr 2020. Wir hatten uns zu Beginn viel zu erzählen und haben ein paar unserer Jungscharklassiker-Spiele im Gemeindehaus gespielt und dabei gleich die neuen Jungscharlerinnen kennengelernt.

 

Dann sind wir gemeinsam los in die Dämmerung, jede mit einer Fackel in der Hand. Der leichte Nieselregen konnte die Laune nicht trüben und wir sind über Feld- und Waldwege gewandert. Zwischendurch bei einem kurzen Stop haben wir uns darüber unterhalten, für was man alles so "Feuer und Flamme" sein kann und dass es total schön ist Begeisterung für etwas mit anderen zu teilen und sie nicht für sich zu behalten.

Ostergarten

 

 

Am 23.03. war das letzte Mal Jungschar vor den Osterferien, doch warum feiern wir eigentlich Ostern?

Um das hautnah zu erleben, sind wir mit unserer Jungschar nach Schwäbisch Hall gefahren und haben dort eine Führung durch den Ostergarten gemacht. Wir sind in die Zeit vor 2000 Jahren eingetaucht, haben Jesus beim Einzug nach Jerusalem mit Palmwedeln zugejubelt, durften das Passahmahl bestaunen und schmecken und sind Jesus in den Garten gefolgt. Wir haben erlebt, wie Petrus Jesus verraten hat, Pontius Pilatus sein Urteil gesprochen hat und standen schließlich vor dem Kreuz. Das Grab war leer, Jesus ist auferstanden und hat den Tod besiegt. Gemeinsam haben wir die Ostergeschichte also spannend, interaktiv und mit allen Sinnen neu erlebt.

Hallenbadbesuch

Am Freitag den 17.03.17 fuhr die Jungschar mit dem Bus nach Schwäbisch Hall und verbrachte 3 wunderschöne Stunden im Schenkenseebad. Beim Planschen, Rutschen, Schwimmen und Baden wurde es keinem langweilig und die Zeit verging viel zu schnell. Wir hatten eine tolle außergewöhnliche Jungscharstunde bei der wir die Gemeinschaft zueinander spürten und viel Freude hatten.

Wir bekommen Besuch

 

Wie jeden Freitag trafen wir uns um 17:30 Uhr im Gemeindehaus in Geißelhardt. Doch am 18.11.16 war etwas anders, Lena Bertsch war zu Besuch. Sie ist Jugendreferentin im Evangelischen Jugendwerk in Schwäbisch Hall und gestaltete eine Jungscharstunde für uns.

 

Zu Beginn durften wir uns Lieder wünschen, welche die Jugendreferentin mit ihrer Gitarre begleitete. Danach haben wir einer spannenden Geschichte aus der Bibel gelauscht. Sehr viel Spaß hatten wir auch, als wir in Gruppen aufgeteilt wurden und mit 60 Aufgaben unser Können unter Beweis stellen durften.

 

Am Ende zeigten wir Lena noch wie unser Abschlusskreis gemacht wird, bei dem sie voller Einsatz mitmachte. Vielen Dank an Lena von der Jungschar Geißelhardt.

Auf den Spuren von Arche Noah

Wir haben mit unserer Jungschar eine Zeitreise in die Zeit von Noah gemacht und uns als bestes Bauteam bewiesen, weshalb wir ihm beim Aufbau der Arche helfen durften. Nachdem wir alle Tiere an Bord gebracht hatten, ging die Reise in der Arche los. Hautnah erlebten wir die Gemeinschaft unter uns und das Vertrauen auf Gott. Als die Sintflut vorüber war erkannten wir, dass wir, wie Noah, die Hoffnung nie aufgeben sollen.